Technische Lösung

Die Gegend und Zubehör

Den Grundrahmen und die Tragfläche bilden zwei zusammengeschweißte Stahlbalken. Die Gleisebene, die Flächen unter den Bauten und die Straße werden durch  eine Furnierbahn und durch  Furnierstücke gebildet. Das Relief der Landschaft wird grob aus einem Polystyren erzeugt, das mit Papier beleimt ist. Auf diesen nachträglich durchgefärbten Grund klebt man Grasoberfläche oder andere Materialien auf, die die Landschaft komplett machen.
Die Wahrzeichen der einzelnen Regionen (Bahnhofsgebäude, historische Objekte, Industriebauten) sind von Hand nach genauen Vorbildern auf Bestellung gefertigt. Andere Bauten sind aus den Baukasten von guten Herstellern gebaut.
Bäume und Sträucher erzeugen wir selbst. Signaleinrichtungen und Beleuchtung werden von Kleinherstellern geliefert. 

Gleisanlage

In der ganzen Gleisanlage befinden sich die Gleisen H0 von der Firma Fleischmann mit dem anmodellierten Untergrund. Jede Weiche hat einen elektromagnetischen Weichenantrieb, der mit Hilfe eines Computers aus dem Kontrollraum ferngesteuert wird.

Automobilverkehr

Wir nutzen die modifizierte Lösung der Firma Faller und ihres Car-Systems. In der Fahrbahn ist ein leitfähiger Draht. Jedes Fahrzeug hat eine bewegliche Vorderachse mit einem Magnet, der über die Fahrbahn und den leitfähigen Draht gleitet. Netzversorgung wird mit Hilfe von Pufferbatterien gesichert, die sich in jedem Wagen befinden. In der Fahrbahn sind die Stop-Magnete untergebracht, die die Zungen-Kontakte freigeben, und auf diese Weise halten die Fahrzeuge an Kreuzungen an usw. Die Elektromagnete und Weiteres werden per Computer aus dem Kontrollraum gesteuert.


Steuerung der Gleisanlagen

Einzelne Strecken sind, was die Steuerung betrifft, selbständige Gleisanlagen. Diese „Gleisanlagen“ sind einander nicht durchgeschaltet. Davon geht auch die Steuerung aus, die mit Hilfe von digitalen,  an Computer angeschlossenen Systemen (DCC) betrieben wird. Diese Lösung macht den Verkehr auch dann möglich, falls eine Strecke außer Betrieb gerät; es ist nicht nötig, die Netzversion der Steuersoftware auszunutzen. Jede Strecke hat ihre eigene DCC-Zentrale, die das Signal in die Gleisen zuführt, und auf diese Weise kommuniziert sie über die Gleise mit dem DCC-Dekoder in jeder Lokomotive. Jede Zentrale wird mit dem Computer verbunden und mit Hilfe der Software RailCo Gold 7.0 gesteuert. Einzelne Strecken- und Bahnhofsabschnitte sind an Stromsensoren angeschaltet, die nach der Besetzung durch eine Lokomotive oder durch ein Fahrzeug der Zentrale die Nachricht senden, dass der Abschnitt besetzt ist. Deshalb ist es möglich, den Verkehr nach einem genau festgesetzten Diagramm zu automatisieren. Die Software steuert auch die Weichen, Signaleinrichtungen, Beleuchtung und anderes effektvolles Zubehör.